Linsenimplantation

EVO Visan ICL

Höhere Fehlsichtigkeit kann durch Implantation einer künstlichen Linse ins Augeninnere - zusätzlich zur normalen Augenlinse - korrigiert werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kontaktlinsen, die auf der Oberfläche des Auges (der Hornhaut) liegen, sitzt die EVO Visian ICL dauerhaft zwischen der Iris und der körpereigenen Linse. Die Linse ist dadurch weder sicht-, noch spürbar (www.discoverevo.com).

Mit der EVO Visian ICL kann

  • Kurzsichtigkeit (Myopie) bis -18 Dioptrien,
  • Weitsichtigkeit (Hyperopie) bis +10 Dioptrien,
  • und Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis 6 Dioptrien

dauerhaft korrigiert werden.

Die Linse wurde von der Firma STAAR Surgical entwickelt und besteht aus Collamer, einem hochwertigen und höchst verträglichen Material, das vom menschlichen Körper nicht als Fremdkörper wahrgenommen wird. Sie enthält auch einen UV Blocker, der verhindert, dass schädliche UVA- und UVB-Strahlen ins Auge gelangen. Die EVO Visian ICL ist auch für Personen mit dünner Hornhaut oder trockenen Augen geeignet, da sie das Hornhautgewebe nicht verändert und kein gesundes Gewebe der Hornhaut abgetragen werden muss. Einmal eingesetzt, kann die künstliche Linse auf unbestimmte Zeit im Auge bleiben. Sollte sich die Sehstärke ändern, kann die Linse auch ausgetauscht oder entfernt werden. Der minimal invasive Eingriff dauert nur etwa 15 Minuten pro Auge, die Linse wird über eine winzige Öffnung von 2,5 mm ins Auge eingesetzt. Dank dieser fortschrittlichen Technik und des schnellen Heilungsprozesses können sich die Augen nach der Implantation sehr rasch wieder erholen. Die Linse wird bereits seit mehr als 20 Jahren verwendet und wurde mittlerweile schon in über 600.000 Augen implantiert.

 

Refraktiver Linsenaustausch (RLA)

Der Linsenaustausch kann bei Menschen über 50 Jahren, die an Kurz- oder Weitsichtigkeit, Astigmatismus oder Alterssichtigkeit leiden, durchgeführt werden. Die natürliche Linse wird bei diesem Verfahren durch eine Kunstlinse mit optimaler Brechkraft ersetzt. Bei Verwendung sogenannter „multifokaler Intraokularlinsen“ ist nach der OP klares Sehen in Ferne, Nähe und im Intermediärbereich (Computerdistanz) möglich, sodass im Anschluss meist ganz auf eine Brille verzichtet werden kann. Das Amadeus Augenzentrum bietet dieses Verfahren auch nach der modernsten Methode an: Unter Zuhilfenahme eines Lasers („Femto-Phako“) kann die Operation im Rahmen eines ambulanten Eingriffs noch präziser und sicherer durchgeführt werden.

Broschüre FEMTOLASERASSISTIERTE LINSENCHIRURGIE

Kostenloser Kurzcheck:

Als kostenlosen Service für Interessierte bietet das Amadeus Augenzentrum unverbindliche Kurzchecks an. Dies soll als erste Orientierungshilfe dienen, ob eine Korrektur Ihrer Fehlsichtigkeit möglich ist. Bei der 30-minütigen Untersuchung wird Ihre Fehlsichtigkeit vermessen und die Dicke und Form Ihrer Hornhaut untersucht. Es ist nicht notwendig vorab auf Kontaktlinsen zu verzichten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit eine detaillierte (kostenpflichtige) Voruntersuchung zu vereinbaren

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